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Schwerer Unfall auf Bündner Hof: Mädchen (15) gerät in Futtermischer

In Valendas GR geschah das Unglück.

VALENDAS - GR - Ein Mädchen (15) wurde heute Morgen bei einem Unfall mit einem Futtermischer schwer verletzt. Sie erlitt schwere Beinverletzungen.

Das Mädchen (15) machte auf einem Hof in Valendas GR eine Schnupperlehre, als das Unglück geschah. Sie und der Lehrling waren heute Morgen gerade dabei, auf dem Heuboden des Stalls, Futter in den Mischer zu geben.

Plötzlich stürzte sie durch den Abwurfschacht in die laufende Mischanlage und fiel in die Tiefe. Das Mädchen geriet mit beiden Beinen in die gegenläufig rotierenden Mischwalzen.

Der Lehrling reagierte sofort und stellte die Maschine ab – trotzdem erlitt das Mädchen schwerste Beinverletzungen. Für die Betreuung des Lehrlings und der Angehörigen wurde das Care Team Grischun aufgeboten. Die Rega brachte sie ins Universitätsspital nach Zürich. (imk)

Mittwoch, 21. Oktober 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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«Gräueltat Homosexualität»: Verfahren gegen Bischof Huonder eingestellt

 

CHUR - Seine Aussage wonach Homosexualität eine Gräueltat sei, brachte dem Churer Bischof Vitus Huonder (73) mehrere Anzeigen ein. Nun entlastet ihn die Staatsanwaltschaft.

Der Vortrag, den Bischof Vitus Huonder am 31. Juli in Fulda hielt, sorgte für Empörung. Huonder hatte Textstellen aus dem Alten Testament zitiert, wonach Homosexualität eine Gräueltat sei, die mit dem Tod bestraft werde.

Der Kirchenmann war nach empörten Reaktionen auf seine Ansichten in der Folge zurückgekrebst. Er entschuldigte sich in einem Interview mit Blick.ch und in einem Brief an 800 Mitarbeitende im Bistum Chur und besonders bei «homosexuell empfindenden Menschen».

Trotzdem gingen wegen seinen Aussagen drei Anzeigen ein, unter anderem vom Schwulenverband Pink Cross. Die Strafanzeigen beriefen sich auf den Artikel 259 im Schweizer Strafgesetzbuch – Öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit.

Die Bündner Staatsanwaltschaft nahm darauf die Ermittlungen auf. Nun kommt sie zum Schluss: «Aufgrund der durchgeführten Abklärungen kam die Staatsanwaltschaft Graubünden zum Schluss, dass seine Aussagen nicht die für die Tatbestandserfüllung geforderte Eindringlichkeit und Eindeutigkeit aufwiesen», heisst es in einer Medienmitteilung.

Deshalb werde das Verfahren nun eingestellt.

Der Sprecher des Bischofs, Giuseppe Gracia (48), sagt gegenüber blick.ch: «Die Klage war der Versuch, die Glaubens- und Meinungsfreiheit Andersdenkender unter Strafe zu stellen. Das ist nicht gelungen. Eine gute Nachricht für alle, die es mit der gegenseitigen Toleranz ernst meinen.»

Beim Schwulenverband Pink Cross wurde die Einstellungsverfügung der Bündner Staatsanwaltschaft ebenfalls zur Kenntnis genommen. Geschäftsleiter Bastian Baumann sagte auf Anfrage lediglich, allfällige weitere Schritte würden am Montag kommuniziert. (sas/SDA)

Freitag, 9. Oktober 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Auto geriet auf Gegenfahrbahn: Zwei Verletzte bei Frontal-Crash in Sarn

Die Feuerwehr musste den schwerverletzten Unfallverursacher aus dem Wrack befreien. Auch die Fahrerin des zweiten Autos musste in Spitalbehandlung.

SARN - GR - Der 68-jährige Lenker war bergwärts unterwegs, als er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort knallte er in den Wagen einer 36-jährigen Frau.

Gestern Nachmittag auf der Heinzenbergstrasse in Sarn GR: Ein 68-jähriger Fahrer ist mit seinem Auto von Präz in Richtung Dalin unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen gerät er auf die Gegenfahrbahn und knallt frontal in den Wagen einer 36-jährigen Frau.

Der bergwärts fahrenden Unfallverursacher wird im Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr muss ihn aus dem Wrack befreien. Schwerverletzt fliegt ihn die Rega ins Spital.

Auch die 36-jährige Frau wird beim Crash verletzt. Die Ambulanz fährt sie ins Spital.

An beiden Autos entstand Totalschaden. (mad)

Freitag, 9. Oktober 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Schwerer Arbeitsunfall: Stift verletzt sich mit Kettensäge im Gesicht

Bei der Forstarbeit sterben verhältnismässig viele Arbeiter. Laut Suva-Studie befinden sich im Wald die gefährlichsten Jobs der Schweiz.

BONADUZ - GR - Ein Lehrling wollte gerade eine Staude schneiden, als ihm das Schwert der Motorsäge durch das Helmvisier schleuderte.

Heute Mittag ereignete sich ein tragischer Arbeitsunfall. Ein Stift war in Bonaduz damit beschäftigt, Stauden zu entfernen.

Als er eine dünne Buche durchtrennen wollte, schleuderte es ihm das Schwert der Motorsäge durch das Helmvisier ins Gesicht.

Dabei erlitt der Stift schwere Verletzungen. Der 20-Jährige wurde von der Rega mittels einer Windenaktion gerettet und ins Spital gebracht. (kab)

Donnerstag, 8. Oktober 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Fahrer nickte kurz ein: Fünf Verletzte bei Crash in Cunter

Die beiden Autos knallten frontal ineinander.

CUNTER - GR - Beim Sekundenschlaf hats geknallt: Ein Frontal-Crash auf der Julierstrasse forderte am frühen Nachmittag fünf Verletzte.

Ein 38-jähriger Autofahrer ist kurz vor 13.30 Uhr von Savognin in Richtung Tiefencastel unterwegs. Er nickt nach eigenen Angaben kurz ein, gerät auf die Gegenfahrbahn und knallt dort frontal in ein anderes Autos.

Fünf Personen werden beim Crash verletzt. Die Rega fliegt eine 45-jährige Frau mit schweren Verletzungen ins Spital. Die Ambulanz bringt die andern Verletzten in die umliegenden Spitäler.

Beide Autos sind Schrott. Der Abschleppdienst muss sie von der Unfallstelle bergen. Während der Rettungsarbeiten blieb die Julierstrasse für eine Dreivertelstunde ganz gesperrt. (mad)

Donnerstag, 8. Oktober 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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