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Bub muss verletzt ins Spital: Trotti-Fahrer (12) knallt mit Auto zusammen

CHUR GR - Am Freitagaben ist in Chur ein zwölfjähriger Trottinett-Fahrer von einem Auto erfasst worden. Der Bub erlitt dabei leichte Verletzungen.

Am Freitagabend fuhr ein 85-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Masanserstrasse in Richtung Churer Stadtzentrum. Zu diesem Zeitpunkt herrschte auf der Strasse Kolonnenverkehr – die Autos fuhren langsam, wie die Stadtpolizei Chur in einer Mitteilung schreibt.

Beim Fussgängerstreifen passierte es dann: Ein zwölfjähriger Bub wollte mit seinem Trottinett zwischen den Fahrzeugen hindurch die Strasse überqueren. Der 85-jährige Lenker erfasste den Jungen mit seinem Auto und warf ihn so zu Boden.

Der Trottinett-Fahrer verletzte sich bei dem Sturz leicht – und musste mit der Ambulanz zur Kontrolle ins Kantonsspital Graubünden gebracht werden. (hah)

Freitag, 9. März 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Mann (27) und Frau (28) eingeklemmt: 1,5 Tonnen schwerer Felsbrocken stürzt auf Auto

Am Freitagmorgen ist bei Waltensburg GR ein Felsbrocken auf ein Auto gestürzt. Alle drei Insassen wurden dabei verletzt.

WALTENSBURG GR - Am Freitagmorgen ist bei Waltensburg GR ein Felsbrocken auf ein Auto gestürzt. Alle drei Insassen wurden dabei verletzt.

Ein 27-jähriger Mann fuhr mit zwei weiteren Personen am Freitag um 10.20 Uhr auf der Oberalpstrasse H19 von Rueun GR in Richtung Tavanasa GR. Bei Sut Grotta fiel ein eineinhalb Tonnen schwerer Felsbrocken auf die Autofront, schreibt die Kantonspolizei Graubünden in einer Mitteilung. Der Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin wurden dabei eingeklemmt und mittelschwer verletzt. Auf der Rückbank sass ein 16-Jähriger. Er wurde leicht verletzt.

Die ausgerückte Strassenrettung konnte die beiden befreien. Der Mann wurde ins Kantonsspital nach Chur gebracht, die Frau und der Teenager ins Spital nach Ilanz.

Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Felsbrocken rund zehn Meter oberhalb der Hauptstrasse am dortigen abfallenden Hang gelöst und fiel über die gut vier Meter hohe Stützmauer auf den Personenwagen. Die Strasse war während rund zwei Stunden gesperrt. (man)

Freitag, 9. März 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Leiche dank iPhone-Ortung gefunden: Senior (†70) stürzt auf Wanderung ab

Bei einer Wanderung auf die Rote Platte in Chur kam der 70-jährige Mann ums Leben.

Auf einer Wanderung auf den Churer Aussichtsberg Rote Platte ist gestern ein Mann (70) ums Leben gekommen.

In Chur stürzte gestern ein Wanderer in den Tod. Der 70-Jährige war am Morgen zu einer Tour zur Roten Platte aufgebrochen. Als er am Abend nicht nach Hause zurückkehrte, wurde die Kantonspolizei alarmiert. 

Dank der iPhone-Ortungsfunktion habe man den Senioren lokalisieren können, teilt diese mit. Ein Helikopter der Rega rückte aus, die den Mann um kurz nach 20 Uhr schliesslich sichtete. 

Ein Team der Alpinen Rettung Schweiz stieg daraufhin bis zum Verunfallten vor. Es konnte nur noch den Tod des Wanderers feststellen. Am Sonntagmorgen barg die Rega den Toten mittels einer Seilwinde. (lha/SDA)

Sonntag, 4. März 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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«Fotografier-Verbot» in Bergün GR: Gericht rügt Bündner Foto-PR-Gag

Das Dorf Bergün wollte in die Schlagzeilen und schaffte das mit einem PR-Stunt: Es verhängte ein Fotografierverbot. Das gab nun einen ordentlichen Rüffel.

Fotografieren in Bergün GR verboten! Busse: 5 Franken. So bestimmte es letzten Sommer die Gemeinde fast einstimmig. Touristen sollten lieber persönlich vorbeikommen und sich ein Bild machen (BLICK berichtete).

Natürlich war es eine PR-Aktion. Doch sie funktionierte, ging um die Welt, die Telefone des Gemeindepräsidenten hörten nicht auf zu klingeln. Nicht alle freuten sich über den gelungenen PR-Trick, in der Tourismusbranche gab es einige kontroverse Reaktionen. Einen Bürger brachte es derart auf die Palme, dass er sich mit einer Aufsichts- beziehungsweise Verfassungsbeschwerde an den Regierungsrat des Kantons Graubünden wandte.

«Anfechtungsobjekt» von der Bildfläche verschwunden

Die Gemeinde missbrauche ein Gesetz als PR-Instrument, argumentierte er. Und er wollte wissen, ob der Erlass mit übergeordnetem Recht von Bund und Kanton in Einklang stand.

Jetzt hat sich das kantonale Verwaltungsgericht der Sache angenommen und entschieden, gar nicht auf diese Beschwerde einzugehen, wie die «Luzerner Zeitung» berichtet.

Grund: Das Verbot sei gar nicht mehr in Kraft, das «Anfechtungsobjekt» sozusagen von der Bildfläche verschwunden.

«Werbegag muss als Schildbürgerstreich angesehen werden»

Doch der Einzelrichter teilt kräftig gegen den PR-Stunt der Gemeinde aus: «Durch die Fehleinschätzung der Werber und Initianten, welche zu dieser seltsamen Marketing­aktion aufriefen, konnte das Tourismus-Image sicherlich nicht nachhaltig verbessert beziehungsweise gesteigert werden.»

Weiter zitiert die Zeitung aus dem Urteil: «Vielmehr vermochte diese Aktion ein Befremden – wenn nicht gar Empörung und Kopfschütteln bei breiten Bevölkerungskreisen, Naturfreunden und Naturliebhabern – auszulösen, was kaum als gelungene Werbung mit Nachahmungseffekt bezeichnet werden kann.»

Der Richter schliesst seine Schelte mit: «Dieser Werbegag muss wohl eher als einmaliger Schildbürgerstreich angesehen werden, der keiner verfassungsrechtlichen Grundsatzdebatte über die Nutzung und Beschränkungen im öffentlichen Raum (…) bedarf.» (neo)

Dienstag, 27. Februar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Tödliches Unglück bei Ramosch GR: Deutscher Skitouren-Fahrer stirbt unter Lawine

Lawinenkegel: Der Unfall passierte hier beim Abstieg zur Heidelbergerhütte.

Ein deutscher Skitourengänger ist bei einer Suchaktion in einem Lawinenfeld im österreichisch-schweizerischen Grenzgebiet tot aufgefunden worden.

Österreichische Rettungskräfte suchten gestern Mittwoch aufgrund einer Vermisstmeldung die Aufstiegsroute vom österreichischen Galtür durch das Lareintal zur auf Schweizer Gebiet liegenden Heidelbergerhütte nach einem 57-jährigen Deutschen die ab.

Auf einer Abfahrtsroute vom Ritzenjoch in Richtung der Hütte stiessen sie mit ihrem Suchhelikopter auf rund 2'400 m ü.M. auf ein Lawinenfeld. Darin orteten sie den Deutschen. Sie bargen ihn tot aus einer Tiefe von gut einem Meter.

Die Kantonspolizei Graubünden übernahm die Ermittlungen am Unglücksort auf Schweizer Boden von der österreichischen Alpinpolizei Landeck. Nach ersten Erkenntnissen löste der Mann die Lawine bereits am Wochenende selbst aus, wie die Kantonspolizei Graubünden in einer Mitteilung schreibt. (noo/SDA)

Donnerstag, 22. Februar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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