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Schneekrise hat Folgen: Kurzarbeit in Skigebieten

Snowboarder Matthias (l.)  und Ronny geniessen die milden Temperaturen am Obersee in Arosa.

CHUR - Der akute Schneemangel in den Bergen lässt einige Skigebiete bereits zu Verzweiflungsmassnahmen greifen. Sie wollen die Krise mit Kurzarbeit bekämpfen.

Eigentlich sollte in dieser Zeit des Jahres auf den Skipisten Hochbetrieb herrschen. Doch anstatt gut gefüllter Berggondeln und Skiliften herrscht in den Wintersportregionen wegen des ausbleibenden Schnees Katerstimmung. Um nicht noch mehr finanzielle Einbussen hinnehmen zu müssen, haben in Graubünden einige Bergbahnen bereits jetzt Kurzarbeitsentschädigung beantragt.

Es handelt sich dabei um zwölf Unternehmen, wie Jörg Guyan, stellvertretender Leiter des kantonalen Amts für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) gegenüber dem «Regionaljournal» von SRF sagt. «Im Vergleich zu den letzten zwei Jahren ist das relativ viel.» Auch da kam der Winter relativ spät. «Aber er kam», sagt Guyan. «Dieses Jahr sind die Aussichten hingegen relativ bescheiden.»

«Feriengäste sind sich über Ausnahmesituation bewusst»

Beim Kanton rechnet man deshalb noch mit weiteren Anfragen für Kurzarbeit. Wie Guyan bestätigt, wurden bisher aber noch keine Anträge bewilligt. Für eine wetterbedingte Entschädigung müssten mehrere Kriterien erfüllt sein. Unter anderem muss ein klarer Umsatz-Einbruch aufgrund des Wetters von den Unternehmen nachgewiesen werden können.

Reto Gurtner von der Weissen Arena in Laax hofft trotz den schwierigen Bedingungen auf ein gutes Geschäft über die Festtage. «Ich glaube, die Feriengäste sind sich bewusst, dass gegenwärtig eine Ausnahmesituation herrscht.» Wichtig sei für die Ferienorte deshalb, dass sie ein Gesamtangebot mit guter Gastronomie zur Verfügung hätten. Winter mit wenig Schnee habe es früher schon gegeben und werde es auch in Zukunft geben. (cat/SDA) 

Mittwoch, 23. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Schneekrise hat Folgen: Kurzarbeit in Skigebieten

Snowboarder Matthias (l.)  und Ronny geniessen die milden Temperaturen am Obersee in Arosa.

CHUR - Der akute Schneemangel in den Bergen lässt einige Skigebiete bereits zu Verzweiflungsmassnahmen greifen. Sie wollen die Krise mit Kurzarbeit bekämpfen.

Eigentlich sollte in dieser Zeit des Jahres auf den Skipisten Hochbetrieb herrschen. Doch anstatt gut gefüllter Berggondeln und Skiliften herrscht in den Wintersportregionen wegen des ausbleibenden Schnees Katerstimmung. Um nicht noch mehr finanzielle Einbussen hinnehmen zu müssen, haben in Graubünden einige Bergbahnen bereits jetzt Kurzarbeitsentschädigung beantragt.

Es handelt sich dabei um zwölf Unternehmen, wie Jörg Guyan, stellvertretender Leiter des kantonalen Amts für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) gegenüber dem «Regionaljournal» von SRF sagt. «Im Vergleich zu den letzten zwei Jahren ist das relativ viel.» Auch da kam der Winter relativ spät. «Aber er kam», sagt Guyan. «Dieses Jahr sind die Aussichten hingegen relativ bescheiden.»

«Feriengäste sind sich über Ausnahmesituation bewusst»

Beim Kanton rechnet man deshalb noch mit weiteren Anfragen für Kurzarbeit. Wie Guyan bestätigt, wurden bisher aber noch keine Anträge bewilligt. Für eine wetterbedingte Entschädigung müssten mehrere Kriterien erfüllt sein. Unter anderem muss ein klarer Umsatz-Einbruch aufgrund des Wetters von den Unternehmen nachgewiesen werden können.

Reto Gurtner von der Weissen Arena in Laax hofft trotz den schwierigen Bedingungen auf ein gutes Geschäft über die Festtage. «Ich glaube, die Feriengäste sind sich bewusst, dass gegenwärtig eine Ausnahmesituation herrscht.» Wichtig sei für die Ferienorte deshalb, dass sie ein Gesamtangebot mit guter Gastronomie zur Verfügung hätten. Winter mit wenig Schnee habe es früher schon gegeben und werde es auch in Zukunft geben. (cat/SDA) 

Mittwoch, 23. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Er trug die Waffe im Hosenbund: Churer Polizei stellt 26-Jährigen mit Pistole

Ein 26-Jähriger stieg mit einer Pistole im Hosenbund ins Taxi in Chur.

CHUR - Stark betrunken und bewaffnet stieg ein 26-jähriger heute Morgen in Chur in ein Taxi. Der Chauffeur alarmierte die Polizei, nachdem er den jungen Mann am Bahnhof raus liess.

Ein aufmerksamer Taxifahrer hat Sonntagfrüh um 5.20 Uhr die Stadtpolizei Chur alarmiert. Bei einem jungen Fahrgast bemerkte er zuvor im Hosenbund eine Pistole.

Noch bei der Taxiwendeschlaufe an der Bahnhofstrasse in Chur konnte die ausgerückte Patrouille den 26-jährigen Fahrgast stellen. Er war stark betrunken und liess sich widerstandslos festnehmen.

Pistole und Halter wurden der Kantonspolizei Graubünden übergeben. (mad)

Sonntag, 20. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Ein 26-Jähriger stieg mit einer Pistole im Hosenbund ins Taxi in Chur.

CHUR - Stark betrunken und bewaffnet stieg ein 26-jähriger heute Morgen in Chur in ein Taxi. Der Chauffeur alarmierte die Polizei, nachdem er den jungen Mann am Bahnhof raus liess.

Ein aufmerksamer Taxifahrer hat Sonntagfrüh um 5.20 Uhr die Stadtpolizei Chur alarmiert. Bei einem jungen Fahrgast bemerkte er zuvor im Hosenbund eine Pistole.

Noch bei der Taxiwendeschlaufe an der Bahnhofstrasse in Chur konnte die ausgerückte Patrouille den 26-jährigen Fahrgast stellen. Er war stark betrunken und liess sich widerstandslos festnehmen.

Pistole und Halter wurden der Kantonspolizei Graubünden übergeben. (mad)

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Er fühlte sich unwohl und fiel auf die Gleise: Mann (27) von Zug überfahren

Tödlicher Unfall am RhB-Bahnhof Landquart Ried.

LANDQUART - GR - Tödliches Unglück am RhB-Bahnhof Landquart Ried: Als ein 27-Jähriger auf den Zug wartete, fühlte er sich plötzlich unwohl und fiel rücklings auf die Schienen – gerade als ein Zug in den Bahnhof einfuhr.

Gestern Nachmittag kam es am RhB-Bahnhof Landquart Ried GR zu einem tödlichen Unfall. Ein 27-jähriger Mann kam dabei ums Leben. Der Bahnbetrieb wurde dadurch für zweieinhalb Stunden unterbrochen.

Wie die Kantonspolizei Graubünden berichtet, löste ein 27-jähriger Schweizer um 13.15 Uhr ein Billett am Bahnhof Ried. Laut den Aussagen von Auskunftpersonen wurde es dem Mann kurz danach unwohl. Er trat einige Schritte zurück und fiel rücklings auf die Schienen, gerade als ein Zug in den Bahnhof einfuhr.

Die sofort eingeleitete Schnellbremsung konnte das Drama nicht verhindern: Der Zug mit Fahrtrichtung Chur kollidierte mit dem auf den Schienen liegenden Mann.

Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Zur Betreuung von Augenzeugen wurde ein Care Team aufgeboten. Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange. (sep)

Dienstag, 15. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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