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Lastwagen-Verbot am San Bernardino: Schnee-Chaos im Süden und in den Bergen

Tief verschneit: Gotthard Südportal in Airolo.

CHUR - Auf den Strassen im Süden der Schweiz liegt Schnee: Zahlreiche Verbindungen im Wallis, Berner Oberland und Graubünden sind schneebedeckt. Die San-Bernardino-Strecke ist für Lastwagen nicht passierbar.

Das Fahrverbot für LKW gilt auf der A13 zwischen Thusis-Nord GR und Roveredo TI, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse am Montag auf Anfrage mitteilte. Lastwagen würden in den Warteräumen Chur-Nord und Mesocco-Süd angehalten. Die Sperrung dauere bis auf weiteres.

Für Anhängerzüge und Sattelschlepper gesperrt ist auch die Hauptstrasse von Martigny VS in Richtung Grosser St. Bernhard. Kein Fahrverbot gilt auf der Gotthardpassstrasse sowie über den Lukmanierpass. Jedoch sind auch diese beiden Strecken schneebedeckt.

Im gesamten Alpengebiet hat es seit Sonntag Neuschnee gegeben, wie auf der Homepage des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) ersichtlich ist. Im Gotthardmassiv, im Wallis, am Jurasüdfuss und in Teilen des Kantons Waadt fiel zwischen 10 und 25 Zentimeter Neuschnee. Um 1 bis 10 Zentimeter nahm die Schneedecke im übrigen Alpenraum zu.

Im Schienenverkehr kam es wegen des Schnees bis am Montagmorgen zu keinerlei Behinderungen. (SDA)

Montag, 4. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Lastwagen-Verbot am San Bernardino: Schnee-Chaos im Süden und in den Bergen

Viele Strassen waren am Montag schneebedeckt. Lastwagen wurden etwa auf der San-Bernardino-Strecke vorübergehend angehalten. (Archiv)

CHUR - Auf den Strassen im Süden der Schweiz liegt Schnee: Zahlreiche Verbindungen im Wallis, Berner Oberland und Graubünden sind schneebedeckt. Die San-Bernardino-Strecke war für Lastwagen vorübergehend nicht passierbar.

Das Fahrverbot für LKW galt auf der A13 zwischen Thusis-Nord GR und Roveredo GR zwischen 4.45 Uhr und 9.15 Uhr, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse mitteilte. Lastwagen wurden in den Warteräumen Chur-Nord und Mesocco-Süd angehalten. Die Sperrung dauere bis auf weiteres.

Für Anhängerzüge und Sattelschlepper gesperrt war auch die Hauptstrasse von Martigny VS in Richtung Grosser St. Bernhard. Auch diese Sperrung wurde am frühen Nachmittag wieder aufgehoben.

Kein Fahrverbot gilt auf der Berninapasstrasse, dem Flüela sowie über den Lukmanierpass. Jedoch sind auch diese beiden Strecken schneebedeckt.

Eine Kaltfront hatte in der Nacht auf Montag vor allem in den Alpen Schnee gebracht. Am meisten Neuschnee fiel mit vierzig Zentimetern oberhalb von Verbier VS, wie auf der Homepage des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) ersichtlich ist. Auf der Alpensüdseite schneite es teilweise bis in die Täler hinunter.

Stellenweise gab es auch auf der Alpennordseite im Flachland etwas Schnee. Am Morgen war es am Jurasüdfuss zwischen Solothurn und Olten gemäss SRF Meteo zum Teil «leicht angezuckert». Auch im Zürcher Oberland habe oberhalb von etwa 550 Metern zum Teil Schnee gelegen.

Mit den jüngsten Schneefällen ist auch die Lawinengefahr angestiegen. Im südwestlichen Teil des Kantons Wallis ist die Gefahr gross (Stufe 4 von 5). Es seien viele kleine und mittlere spontane Lawinen zu erwarten, heisst es im Lawinenbulletin des SLF.

Für den restlichen Alpenraum wurde die Lawinengefahr am Montag als mässig (Stufe 2) oder erheblich (Stufe 3) angegeben. Da es auch in den nächsten Tagen schneien dürfte, könnte die Lawinengefahr «gebietsweise noch etwas ansteigen», wie das SLF schreibt (SDA/bih)

Montag, 4. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Auf den Pisten krachts: Weniger Schnee - mehr Unfälle

Ein verunfallter Skisportler wird von Rettern versorgt (Archiv)

Im Kanton Graubünden sind zwar nur knapp über die Hälfte der Pisten befahrbar, trotzdem mussten bereits überdurchschnittlich viele Ski- und Snowboardfahrer im Spital wegen Kollisionen behandelt werden.

Diese Skisaison hat einen ruppigen Start. Obwohl durch den fehlenden Schnee nur knapp über die Hälfte der Bergbahnen geöffnet sind, verzeichnet der Kanton Graubünden bereits überdurchschnittlich viele Skiunfälle.

Bereits 20 Skifahrer mussten zwischen dem 24. und 27. Dezember in Chur behandelt werden, berichtet «SRF». Das sind leicht mehr als in derselben Periode des letzten Jahres. Zugenommen haben auch die Verletzungen aufgrund von Kollisionen.

Nicht nur in Chur, sondern auch in Samedan und Ilanz gab es mehr Unfälle als letztes Jahr. Einzig der Spital Savognin verzeichnet weniger Verletzungen durch Skiunfälle.

Der Grund hinter diesem Anstieg wird im fehlenden Schnee vermutet. Die frühlingshaften Temperaturen in den höheren Lagen und der fehlende Niederschlag beschert den Skiorten grüne Wiesen statt weisse Pisten. Kommt es nun zu einer Kollision auf der Skipiste, können die Skifahrer nicht auf Gebiete ausserhalb der Pisten ausweichen, da dort kein Schnee liegt.

In Österreich sieht es ähnlich aus. Täglich müssen über 300 verletzte Skifahrer behandelt werden. Die engen Pisten verkleinern den möglichen Sturzraum. Zusätzlich werden durch Beschneiung sowie fehlendem Neuschnee die Pisten hart. Manfred Mittermair, Leiter der Unfallchirurgie des Krankenhauses Schwarzach in Salzburg, meldet «Oe24.at»: «Heuer gibt es vermehrt schwere und komplexere Verletzungen, weil die Menschen auf extrem harten Untergrund fallen.» (sep)

Mittwoch, 30. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Auf den Pisten krachts: Weniger Schnee - mehr Unfälle

Ein verunfallter Skisportler wird von Rettern versorgt (Archiv)

Im Kanton Graubünden sind zwar nur knapp über die Hälfte der Pisten befahrbar, trotzdem mussten bereits überdurchschnittlich viele Ski- und Snowboardfahrer im Spital wegen Kollisionen behandelt werden.

Diese Skisaison hat einen ruppigen Start. Obwohl durch den fehlenden Schnee nur knapp über die Hälfte der Bergbahnen geöffnet sind, verzeichnet der Kanton Graubünden bereits überdurchschnittlich viele Skiunfälle.

Bereits 20 Skifahrer mussten zwischen dem 24. und 27. Dezember in Chur behandelt werden, berichtet «SRF». Das sind leicht mehr als in derselben Periode des letzten Jahres. Zugenommen haben auch die Verletzungen aufgrund von Kollisionen.

Nicht nur in Chur, sondern auch in Samedan und Ilanz gab es mehr Unfälle als letztes Jahr. Einzig der Spital Savognin verzeichnet weniger Verletzungen durch Skiunfälle.

Der Grund hinter diesem Anstieg wird im fehlenden Schnee vermutet. Die frühlingshaften Temperaturen in den höheren Lagen und der fehlende Niederschlag beschert den Skiorten grüne Wiesen statt weisse Pisten. Kommt es nun zu einer Kollision auf der Skipiste, können die Skifahrer nicht auf Gebiete ausserhalb der Pisten ausweichen, da dort kein Schnee liegt.

In Österreich sieht es ähnlich aus. Täglich müssen über 300 verletzte Skifahrer behandelt werden. Die engen Pisten verkleinern den möglichen Sturzraum. Zusätzlich werden durch Beschneiung sowie fehlendem Neuschnee die Pisten hart. Manfred Mittermair, Leiter der Unfallchirurgie des Krankenhauses Schwarzach in Salzburg, meldet «Oe24.at»: «Heuer gibt es vermehrt schwere und komplexere Verletzungen, weil die Menschen auf extrem harten Untergrund fallen.» (sep)

Mittwoch, 30. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Seit dem 20. Dezember vermisst: Wer hat Daniel Kampfmeier gesehen?

Daniel Kampfmeier wird seit dem 20. Dezember vermisst.

SAMEDAN - GR - Daniel Kampfmeier verschwand vor Weihnachten und wurde seither nicht mehr gesehen. Die Kapo Graubünden bittet um Mithilfe.

Wo ist Daniel Kampfmeier? Der 36-Jährige aus Samedan wird seit dem 20. Dezember vermisst. Die bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden zu seinem Aufenthaltsort blieben erfolglos.

Daniel Kampfmeier ist 176 Zentimeter gross und von mittlerer Statur. Er hat blonde Haare und blaue Augen. Er spricht Hochdeutsch. Sein letzter bekannter Aufenthaltsort war Zürich. 

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten machen können, melden sich bitte beim Polizeiposten in Savognin (Telefon 081 659 15 50) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. (kab)

Montag, 28. Dezember 2015/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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