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In kritischem Zustand: Retter bergen Skifahrer (55) in Graubünden aus Lawine

Der Mann war neben der Piste unterwegs, als ihn ein Schneebrett erfasste.

TUJETSCH (GR) - In Graubünden wurde ein Skifahrer gestern Nachmittag von einem Schneebrett verschüttet. Nach einer Bergung in letzter Minute wurde er in lebensgefährlichem Zustand ins Spital geflogen.

Im Skigebiet Andermatt-Sedrun ist gestern Nachmittag ein 55-Jähriger von einer Lawine verschüttet worden. Der Mann war mit einer Gruppe auf den Pisten unterwegs, als er beschloss, alleine eine Variante durch das Val da Guiv zu fahren, um weiter unten wieder auf die Piste zu gelangen.

Doch dort kam er nicht an. Kurz nachdem er die Gruppe verlassen hatte, sei der Skifahrer auf einer Höhe von rund 1800 Metern von einem Schneebrett erfasst worden, schreibt die Kantonspolizei Graubünden. Er habe es geschafft, auf diesem ein Stück mitzufahren. Dann stürzte der Mann allerdings und wurde von den Schneemassen begraben.

Zwei Skifahrerinnen, die zur Gruppe gehörten, beobachteten das Drama und alarmierten die Kollegen und die Rettungskräfte der Bergbahnen. Gemeinsam suchten sie die Schneemassen nach dem Verschütteten ab. Dieser hatte kein Lawinenverschüttetensuchgerät dabei.

Nach rund einer Dreiviertelstunde gelang es den Rettern schliesslich, den Mann zu lokalisieren und zu bergen. In kritischem Zustand wurde er von einem Rega-Helikopter ins Spital nach Chur geflogen. (lha)

Samstag, 16. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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In kritischem Zustand: Retter bergen Skifahrer (55) in Graubünden aus Lawine

Der Mann war neben der Piste unterwegs, als ihn ein Schneebrett erfasste.

TUJETSCH (GR) - In Graubünden wurde ein Skifahrer gestern Nachmittag von einem Schneebrett verschüttet. Nach einer Bergung in letzter Minute wurde er in lebensgefährlichem Zustand ins Spital geflogen.

Im Skigebiet Andermatt-Sedrun ist gestern Nachmittag ein 55-Jähriger von einer Lawine verschüttet worden. Der Mann war mit einer Gruppe auf den Pisten unterwegs, als er beschloss, alleine eine Variante durch das Val da Giuv zu fahren, um weiter unten wieder auf die Piste zu gelangen.

Doch dort kam er nicht an. Kurz nachdem er die Gruppe verlassen hatte, sei der Skifahrer auf einer Höhe von rund 1800 Metern von einem Schneebrett erfasst worden, schreibt die Kantonspolizei Graubünden. Er habe es geschafft, auf diesem ein Stück mitzufahren. Dann stürzte der Mann allerdings und wurde von den Schneemassen begraben.

Zwei Skifahrerinnen, die zur Gruppe gehörten, beobachteten das Drama und alarmierten die Kollegen und die Rettungskräfte der Bergbahnen. Gemeinsam suchten sie die Schneemassen nach dem Verschütteten ab. Dieser hatte kein Lawinenverschüttetensuchgerät dabei.

Nach rund einer Dreiviertelstunde gelang es den Rettern schliesslich, den Mann zu lokalisieren und zu bergen. In kritischem Zustand wurde er von einem Rega-Helikopter ins Spital nach Chur geflogen. (lha)

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Kurz nach erster Sichtung in Graubünden: Jäger schiesst aus Versehen Goldschakal ab

In die Fotofalle getappt: der Goldschakal.

CHUR - Erstmals gibt es einen physischen Beweis für einen Goldschakal in der Schweiz. Ein Jäger hielt das Tier für einen Fuchs und schoss es ab.

Kommt nach dem Bär und dem Wolf auch der Goldschakal in die Schweiz? Vor einigen Tagen konnte erstmals das Auftreten des Goldschakals in Graubünden bestätigt werden. Das teilt das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden heute mit.

Der definitive Nachweis erfolgte am vergangenen Wochenende. Ein Jäger erlegte in der Surselva auf der Passjagd aus Versehen einen jungen, männlichen Goldschakal. Er dachte, es handle sich um einen Fuchs.

Nachdem der Jäger den Fehler bemerkt hatte, erstattete er unverzüglich Selbstanzeige bei der Wildhut.

Kurz zuvor, am 27. Dezember 2015, war ein solches Tier in der Surselva in eine Fotofalle geraten. Ob es sich dabei um das gleiche Tier handelt, ist nicht erwiesen.

Der Goldschakal lebt im süd-östlichen Europa und breitet sich auf natürliche Art und Weise in Richtung Zentraleuropa fort.

Für die Schweiz ist es der erste physische und der zweite fotografische Nachweis, nachdem im Winter 2011/2012 in den Nordwest-Alpen ein Goldschakal in mehreren Fotofallen erfasst wurde.

Der Goldschakal ist ein mittelgrosser Vertreter der Hundeartigen und steht mit einem Körpergewicht von 8-15 Kilogramm zwischen Fuchs und Wolf. Das Tier aus der Surselva wog 11,2 Kilogramm. Er ist hochbeiniger und etwas kräftiger als der Fuchs und hat einen kürzeren Schwanz mit einer schwarzen Spitze.

Seine Nahrung setzt sich aus kleineren bis mittleren Wirbeltieren, Insekten und Früchten zusammen. Er kann aber auch Schafe und Ziegen reissen.

Mittwoch, 13. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Kurz nach erster Sichtung in Graubünden: Jäger schiesst aus Versehen Goldschakal ab

In die Fotofalle getappt: der Goldschakal.

CHUR - Erstmals gibt es einen physischen Beweis für einen Goldschakal in der Schweiz. Ein Jäger hielt das Tier für einen Fuchs und schoss es ab.

Kommt nach dem Bär und dem Wolf auch der Goldschakal in die Schweiz? Vor einigen Tagen konnte erstmals das Auftreten des Goldschakals in Graubünden bestätigt werden. Das teilt das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden heute mit.

Der definitive Nachweis erfolgte am vergangenen Wochenende. Ein Jäger erlegte in der Surselva auf der Passjagd aus Versehen einen jungen, männlichen Goldschakal. Er dachte, es handle sich um einen Fuchs.

Nachdem der Jäger den Fehler bemerkt hatte, erstattete er unverzüglich Selbstanzeige bei der Wildhut.

Kurz zuvor, am 27. Dezember 2015, war ein solches Tier in der Surselva in eine Fotofalle geraten. Ob es sich dabei um das gleiche Tier handelt, ist nicht erwiesen.

Der Goldschakal lebt im süd-östlichen Europa und breitet sich auf natürliche Art und Weise in Richtung Zentraleuropa fort.

Für die Schweiz ist es der erste physische und der zweite fotografische Nachweis, nachdem im Winter 2011/2012 in den Nordwest-Alpen ein Goldschakal in mehreren Fotofallen erfasst wurde.

Der Goldschakal ist ein mittelgrosser Vertreter der Hundeartigen und steht mit einem Körpergewicht von 8-15 Kilogramm zwischen Fuchs und Wolf. Das Tier aus der Surselva wog 11,2 Kilogramm. Er ist hochbeiniger und etwas kräftiger als der Fuchs und hat einen kürzeren Schwanz mit einer schwarzen Spitze.

Seine Nahrung setzt sich aus kleineren bis mittleren Wirbeltieren, Insekten und Früchten zusammen. Er kann aber auch Schafe und Ziegen reissen.

Mittwoch, 13. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Inklusive Massage-Dusche: Japaner schenkt WEF neues WC

Edel-Toiletten fürs WEF: Die eingebauten Dusch-WC's mit Fernbedienung von Grohe.

DAVOS DORF - GR - Für eine Million Franken baut eine japanische Firma im Davoser Kongresszentrum sanitäre Anlagen. Allerdings nicht ganz ohne Eigennutz.

Yoshiaki Fujimori geht seit Jahren am WEF ein und aus. Jetzt macht er der Gemeinde Davos ein grosses Geschenk fürs grosse Geschäft. Weil der Konzern «Lixil», dessen CEO der Japaner ist, vor zwei Jahren den deutschen Badearmaturen-Hersteller «Grohe» gekauft hat, will er die stillen Örtchen des WEF-Kongresszentrums mit Grohe-Produkten hübsch herrichten – für eine Million Schweizer Franken insgesamt. Das meldet die «Südostschweiz» heute. Nicht etwa, weil Yoshiaki Fujimori unzufrieden mit den heutigen WC's ist, sondern weil er ein Vorzeigeobjekt in Europa realisieren will.

 

Die Gemeinde Davos nahm das WC-Geschenk dankend an. Im alten Teil des Kongresszentrums wurde in den vergangenen Wochen bereits eine Damen- und eine Herrentoilette von Grohe geplant und von einheimischen Handwerkern umgebaut.

Inklusive Massage-Dusche fürs Popo

Das besondere Extra dabei: Die eingebauten Dusch-WC's mit Fernbedienung. Damit lassen sich Wassertemperatur, Strahlstärke, Strahlpositionierung, Duschdauer sowie der Wärmegrad des Lufttrockners regulieren. Das WC bietet zudem ein Programm mit separater Damen-Dusche, Power-Dusche sowie Massagedusche.

 

«Nächstes Jahr folgen alle weiteren sanitären Anlagen – auch die Toiletten im Neubau», sagt Hochbau-Vorsteher Reto Dürst. «Da einige dieser Anlagen aus dem neuen Teil noch in top Zustand sind, wollen wir sie sauber abbauen und in den eigenen Liegenschaften wiederverwenden.»

Es ist nicht das erste Geschenk dieser Art, das die Gemeinde Davos durchs WEF erhält. So wurde etwa auf den Dächern des Kongresszentrums eine Solaranlage installiert, die ein südkoreanischer Konzern finanzierte. (ct)

Montag, 11. Januar 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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