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Auf Bar-Klo eingeschlafen: Churer Polizei befreit Mann aus Toilette

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CHUR - Er nickte auf der Schüssel ein – und erwachte erst Stunden später: In Chur endete die Partynacht für einen Gast eingeschlossen in der WC-Anlage einer Bar.

Die Churer Stadtpolizei musste heute Morgen einen Mann vom stillen Örtchen befreien. Der Partygänger war gestern Nacht auf dem WC in einer Bar im Churer Ausgehquartier Welschdörfli eingenickt und hatte die Schliessung des Lokals verschlafen.

Als er am frühen Morgen erwachte, war er eingeschlossen. Verzweifelt rief er daraufhin einen Freund an, der um kurz nach sechs Uhr schliesslich die Polizei alarmierte.

Die Beamten klingelten in der Folge den Barbetreiber aus dem Schlaf. Dieser holte den Mann schliesslich aus seiner misslichen Lage. (lha)

Sonntag, 1. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Eingezäunte Weiden nach Tod von Touristin (†77): Laax schützt Wanderer vor Kühen

 

LAAX GR - Im Juli 2015 trampelten Mutterkühe in Laax eine Wanderin (†77) zu Tode. Die Berlinerin starb an den Folgen des Angriffs. Ab diesem Sommer sollen deshalb fixe Zäune die Touristen in der Region schützen.

Am 31. Juli 2015 ist eine deutsche Touristin (†77) aus Berlin auf einem Wanderweg oberhalb von Laax von mehreren Mutterkühen angegriffen worden. Obwohl die Touristin nur hatte die Aussicht geniessen wollen, wurde sie von den Tieren zu Tode getrampelt (BLICK berichtete).

 

Das Tragische damals: Das Drama passierte auf einem offiziellen Wanderweg. Die Deutsche wollte zwischen den Kühen durchgehen und nutzte dazu eine vorhandene Öffnung im Zaun. Was viele Wanderer  nicht wissen: Gegenüber Mutterkühen muss man sich vorsichtig verhalten. Sie neigen dazu, ihre Kälbchen schützen zu wollen und werden dadurch oft aggressiv. Schon kurz nach dem Vorfall sicherte die Gemeinde Laax den Weg und brachte die Kuhherde an einen anderen Ort. 

Welche Wege genau geschützt werden, ist Diskussionssache

Nun ist man sich sicher: So etwas darf nicht noch einmal passieren. Gemeindepräsident Franz Gschwend sagt: «Laax kann sich einen zweiten solchen Fall nicht leisten.» Deshalb hat die Flims Laax Falera Management AG entschieden, Wanderer und Velofahrer besser zu schützen. Dies schreibt die «Südostschweiz» heute. 

Die Lattenzäune mit Knotengittern sollen in Zukunft alle exponierten touristischen Strecken – ob im Wandergebiet oder auch in Dorfnähe – einzäunen, sagt Product Manager Marc Woodtli der Zeitung. Welche Wege genau zu schützen seien, werde in den nächsten Wochen in Absprache mit den umliegenden Gemeinden festgelegt.

Eine weitere Massnahme betrifft die Information der Wanderer und Velofahrer: «Alle Alpen, die mit Mutterkühen bestossen oder von Herdenschutzhunden bewacht werden, sind auf den Sommer-Panorama-Karten unserer Region ab sofort speziell markiert», sagt Woodtli. Zudem seien Verhaltensregeln zum Umgang mit Mutterkühen bereits seit Jahren in die Karten und die Website integriert. (stj)

Freitag, 29. April 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Hindernis vor dem San-Bernardino-Tunnel: Kuh-Herde verirrt sich auf die A13

Wie die Kühe auf die Autobahn gelangen konnten, ist noch unklar.

HINTERRHEIN GR - In der Nacht auf heute haben sich sieben Kühe kurz vor dem San-Bernardino-Tunnel auf die A13 verirrt. Die Polizei musste die Tiere zurücktreiben, verletzt wurde niemand.

Grosser Schock für fünf junge Schweizer auf ihrem Weg in die Ferien nach Italien!

Um zwei Uhr in der Nacht fahren J.H.* und seine Kollegen auf der A13 in Richtung Süden, als sie bei der Ausfahrt Hinterrhein GR etwas entdecken, was dort nicht hingehört: Ein Kuh-Herde! 

Sie hätten die Tiere, die der Strasse entlang gerannt seien, erst spät entdeckt, sagt H. «Der Fahrer musste voll auf die Klötze!»

Um die nachfolgenden Fahrzeug zu warnen, schaltet er den Warnblinker ein. Dann alarmieren die fünf Freunde die Kantonspolizei Graubünden.

Polizeisprecher Roman Rüegg bestätigt den Vorfall gegenüber BLICK. «Unsere Leute konnten die ingesamt sieben Kühe nach rund einer Stunde wieder zurück auf die Weide treiben», sagt er. 

Wie die Tiere auf die A13 gelangen konnten ist noch unklar. Verletzt worden ist niemand. (bau)

*Name der Redaktion bekannt 

Freitag, 15. April 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Bär stirbt bei Zug-Crash im Engadin: Todesursache: Bequemlichkeit!

Der tote Bär.

Ein junger Bär steht im Engadin auf dem Gleis und wird von einem Zug der RhB überfahren. Es ist schon der zweite Bären-Unfall mit Zug im Engadin.

Das Engadin ist für Bären tödlich, besonders die Gleise. Freitagnacht erfasst ein Zug der Rhätischen Bahn (RhB) einen Jungbären, der zwischen S-chanf und Zernez auf dem Gleis steht. Das Jungtier ist auf der Stelle tot. Es könnte sich um Bär M32 handeln.

Mehr Glück hatte Bär M13 im Mai 2012. Er überlebte einen Zusammenstoss mit dem RhB-Zug, der von Scuol nach Klosters fuhr.

Der Unterländer fragt sich: Wieso läuft der Bär ausgerechnet vor den Zug? Ist das Engadin nicht gross genug für Zug und Bär?

«Das ist schon ein ziemlicher Zufall», sagt der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi zu BLICK.

Er liefert aber auch eine Erklärung nach, wieso es doch nicht so ungewöhnlich ist, dass der Bär auf den Gleisen steht.

«Der Bär sucht sich Wege, um möglichst bequem von einem Ort zum anderen zu kommen», erklärt Brosi. Und die Gleise seien schön flach und böten dem Bären unbeschwerliches Vorwärtskommen.

Dass nur selten ein Zug der RhB fahre, mache die Sache nicht ungefährlicher. Im Gegenteil: «Wenn öfters ein Zug käme, würden sich die Tiere daran gewöhnen und ihr Verhalten ändern.» So aber sind sich die Tiere gewohnt, dass normalerweise kein Zug fährt.

Deshalb kommt es auf dem Netz der Rhätischen Bahn jährlich zu rund 200 Wildunfällen. Dass es diesmal einen Bären erwischt hat, ist für RhB-Sprecherin Yvonne Dünser ein «schlimmer und blöder Zufall».

Für RhB-Lokführer gehöre Wild auf dem Gleis zum Alltag und sei bereits in der Ausbildung ein Thema. Laut Dünser wissen sie genau, wo es Wildwechsel gibt. Vor allem in den Abendstunden fahren sie langsamer und aufmerksamer und haben einen erhöhte Bremsbereitschaft.

Aber: «Der Zug fährt 60 km/h. Da hat der Lokführer keine Chance», sagt Dünser.

Jagdaufseher Brosi findet, dass man damit leben muss, dass die grösste Gefahr für einen Bären der Verkehr ist. Auch in den dünnbesiedelten Bündner Bergen. «Das Engadin ist keineswegs eine Wildnis», meint Brosi.

Montag, 11. April 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Spanner in Primarschule Schiers GR? Lehrer versteckt Kamera in Lehrer-WC

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In der Primarschule Schiers im Prättigau steht ein Lehrer unter Verdacht, eine Kamera im WC des Schulhauses heimlich installiert zu haben. Platziert wurde das Gerät allerdings nicht auf der Schüler-, sondern auf der Lehrertoilette.

Ob das Gerät auf dem Frauen- oder dem Männer-WC versteckt war, wollte die Bündner Staaatsanwaltschaft nicht bekannt geben. Sie hat die Polizei mit Ermittlungen beauftragt. Mehr wollten die Behörden nicht bekannt geben.

«Radio Südostschweiz» meldete, die Kamera sei Mitte letzter Woche entdeckt worden. Schulratspräsidentin Marianne Flury sagte dem Privatsender, sie gehe davon aus, dass die 130 Schulkinder nicht in den Fall verwickelt seien. Der Schulbetrieb werde normal weitergeführt. (SDA/bih)

Donnerstag, 7. April 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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