anmelden
EasyDNNNews

Bereits das 19 Opfer in dieser Saison: Skitourenfahrer (†21) von Lawine verschüttet

Flims 2.jpg

FLIMS - GR - Oberhalb des Segna-Gletschers bei Flims ist gestern ein Skitourenfahrer (†21) von einer Lawine verschüttet worden. Der junge Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

Ein junger Skitourenfahrer aus Mels SG war gestern zusammen mit drei Verwandten unterwegs Richtung Piz Sardona bei Flims GR, als er einen Südosthang beim Surenjoch traversierte. Dabei löste er ein Schneebrett aus.

Wie die Polizei mitteilt, löste sich kurze Zeit später oberhalb des Sportlers ein zweites Schneebrett, das den 21-Jährigen verschüttete.

Obwohl die Begleiter sofort zur Unglücksstelle eilten, und auch die Rega sowie die Alpine Rettung Pizol unverzüglich alarmiert wurden, konnte der Verschüttete nur noch tot geborgen werden.

Nach Angaben des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos handelt es sich um das 19. Lawinenopfer im laufenden Jahr. Das Lawinenjahr ist identisch mit dem hydrologischen. Es endet im September und beginnt im Oktober. (bau/SDA)

Freitag, 6. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
Kategorien: RSS-Feeds
Tags:

Geblitzt in Graubünden: So paarkieren Zürcher in Chur

Parkhaus-City-Chur-Pärchen-Sex.jpg

CHUR - Nach dem Foodfestival gestern Abend in Chur ging es in einem Parkhaus heiss zu und her: Ein Pärchen liess es sich nicht nehmen und fiel – nicht etwa in ihrem Auto, sondern direkt davor – übereinander her.

Gestern Abend im Parkhaus City in Chur: Eine Leserreporterin (19) und ihre Freundin kommen vom Foodfestival zurück in die Tiefgarage. Sie lösen ihr Parkbillet und machen sich auf den Weg zum Auto. Plötzlich hören sie ein Stöhnen. Dann entdecken sie ein Pärchen in flagranti.

«Sie hatten Sex mitten im Parkhaus», sagt die Leserreporterin. «Sie haben uns auch bemerkt.» Stören liessen sich die beiden Zürcher aber nicht. Nicht mal durch den Blitz der Handykamera. 

Die Leserreporterin sagt, auch weitere Autofahrer seien in die Parkgarage gekommen und hätten die Aktion gesehen. «Wenn wir Kinder dabei gehabt hätten, hätten wir sicher reagiert», sagt sie. Aber so liessen sie das Paar einfach in Ruhe weitermachen.

Die Betreiber des Parkhauses waren für BLICK für eine Stellungnahme bislang nicht zu erreichen. (stj)

Freitag, 6. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
Kategorien: RSS-Feeds
Tags:

Zwei neue Bären in Graubünden - ein Hirsch weniger: Hier gönnt sich Meister Petz einen Mitternachts-Snack

Fotofalle: Ein neu zugewanderter Bär lässt sich einen Hirschkadaver schmecken.

Ein BLICK-Leserreporter hat am Freitag einen Bären beim Einwandern in die Schweiz fotografiert. Die Bündner Behörden haben nun das Foto eines weiteren nicht identifizierten Tieres veröffentlich.

Snowboarder Thomas Albrecht (35) machte am vergangenen Freitag den Schnappschuss seines Lebens: Auf der italienischen Seite des Splügenpasses lief ihm ein Bär praktisch vor die Linse – und weiter über die Grenze in die Schweiz. Wie das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden mitteilt, sind letzte Woche insgesamt zwei neue Bären im Kanton entdeckt worden. Ein weiteres Tier lief am Samstag kurz nach Mitternacht im oberen Puschlav in eine Fotofalle, als es sich an einem Hirschkadaver zu schaffen machte.

Heute veröffentlichten die Bündner Behörden das entsprechende Bild, auf dem der Bär mit angeschnittenem Kopf zu sehen ist. «Seither sind keine weiteren Hinweise aus dem Puschlav mehr eingegangen», schreibt das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden in einer Mitteilung.

Spur im Matsch

Im Val Curciusa konnten die Wildhüter den Tatzen-Abdruck eines Bären im Matsch fotografieren. Sie gehen davon aus, dass die Spur vom gleichen Tier stammt, das Hobby-Fotograf Albrecht am Freitag geknipst hat.

Für eine eindeutige Identifikation der beiden Zugewanderten sollen jetzt Kot oder Haare sichergestellt werden. Bisher wurde seit den Ereignissen von letzter Woche keine weiteren Lebenszeichen der Bären entdeckt.

Wie das Bündner Amt zudem mitteilt, hat das Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne die genetischen Analysen des anfangs April in Zernez GR von einem Zug überfahrenen Bären abgeschlossen. Es handle sich «zweifelsfrei» um M32. (noo)

Mittwoch, 4. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
Kategorien: RSS-Feeds
Tags:

Meister Petz am Splügenpass: Hier wandert der nächste Bär ein

Schweiz_Baer1.jpg

SPLÜGEN GR - Ein BLICK-Leser hat Meister Petz am Splügen-Pass beobachtet, wie er über die Schweizer Grenze trabt. Er ist offenbar nicht der einzige neue Bündner.

Die Schweiz hat wieder einen neuen Bären! Am frühen Freitagmorgen hat sich Meister Petz über die grüne Grenze geschlichen: Zwei deutsche Skitourengänger fotografierten den Prachskerl auf 2773 Metern über Meer in der Nähe des Splügenpasses.

Zwischen 6.35 bis 6.50 Uhr kämpfte sich Meister Petz vom italienischen Valchiavenna ins Bündnerland. Zielstrebig wanderte das Raubtier in unser Land ein. Von den Skitouren-Spuren liess er sich nicht stören.

Der Splügen-Bär ist nicht der einzige. Am gleichen Tag wurde im Puschlav ein angefressener Hirsch gefunden. Das Frühstück eines anderen Bären. Das bestätigte der Puschlaver Wildhüter Arturo Plozza (61) auf Anfrage. Das Grossraubtier habe sich mindestens 24 Stunden im Gebiet aufgehalten, sagte Plozza.

Bereits vor rund einem Monat machte ein Bär – vermutlich M32 – Schlagzeilen: Zwischen Zernez und S-chanf geriet er vor einen Zug der Rhätischen Bahn und starb. Somit wäre der Splügen-Bär das dritte Tier im Südostschweizer Bärenparadies innert bloss vier Wochen!

Zu hoffen bleibt, dass dem neusten Grossraubtier in der Schweiz das traurige Schicksal vieler seiner Vorgänger erspart bleibt.

Mittwoch, 4. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
Kategorien: RSS-Feeds
Tags:

Filmreifer Unfall im Domleschg: Auto schlittert auf Dach über Autobahn

DSC_1256__w_650__h_0.JPG

ROTHENBRUNNEN (GR) - Auf der A13 Richtung Chur hat ein Autofahrer heute einen spektakulären Unfall gebaut. Während das Auto Totalschaden erlitt, wurde der 23-Jährige nur leicht verletzt.

Ein Autolenker ist am Dienstag auf der A13 bei Rothenbrunnen GR mit seinem Auto auf dem Dach gelandet und noch einhundert Meter weitergeschlittert. Der 23-Jährige wurde nur leicht verletzt und konnte den Wagen selbständig verlassen.

Der Autofahrer war gemäss Polizeiangaben Richtung Chur unterwegs. Am Anfang einer Baustelle fuhr er auf eine abgeschrägte, provisorische Betonleitplanke auf. Das Auto hob ab, kippte auf das Dach und rutschte mit den Rädern in der Luft lange weiter. Schliesslich blieb es quer über beide Fahrspuren stehen.

Die Sanität fuhr den Lenker zur ambulanten Behandlung ins Spital nach Thusis. Das total beschädigte Fahrzeug musste abtransportiert werden. Der Verkehr nach Norden wurde während rund eineinhalb Stunden umgeleitet.

Dienstag, 3. Mai 2016/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
Kategorien: RSS-Feeds
Tags:
RSS
erster6869707173757677letzter