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Fuss gerät ins Messer: Mann (40) beim Rasenmähen schwer verletzt

FILISUR GR - Ein Mann geriet am Donnerstagabend in Filisur (GR) während dem Rasenmähen rutschte er aus und geriet mit seinem linken Fuss in das Messer der Maschine. Er wurde schwer verletzt.

Blutiger Arbeitsunfall beim Rasenmähen in Filisur (GR): Am Donnerstagabend rutschte ein Mann bei der Gartenarbeit mit einem Rasenmäher im abfallenden Gelände aus. Dabei geriet sein linker Fuss in das Gerät – in das drehende Messer. 

Ein Ambulanzteam verarztete den Mann, anschliessend brachte ihn die Rega ins Kantonsspital nach Chur. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden untersuchen den genauen Unfallhergang, schreibt die Kantonspolizei Graubünden. (nbb)

Freitag, 5. Mai 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Enkelkind musste alles mitansehen: Zug der Arosabahn erfasst Grosi

CHUR - GR - Eine Frau wurde heute Morgen beim Plessurquai in Chur von der Arosabahn erfasst und dabei verletzt.

Die Rentnerin war heute Morgen mit ihrem Enkelkind in Churz am Plessurquai unterwegs. Wie die Stadtpolizei Chur schreibt, habe die Frau den Fussgängerstreifen überqueren wollen.

Dabei erfasste sie aber die herannahende Arosabahn. Die Rentnerin wurde beim Zusammenstoss verletzt und von den Rettungskräften ins Spital gebracht. Dem Enkelkind ist nichts passiert.

Die Stadtpolizei Chur untersucht nun, wie es zum Unfall kommen konnte. (stj)

Donnerstag, 4. Mai 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Spuren entdeckt: Ein unbekannter Braunbär streift im Engadin herum

Bär M13 im vergangenen Jahr im Engadin

ZERNEZ GR - Ein Fischer hat am Sonntag Spuren eines Braunbären im Schnee bei Zernez im Engadin entdeckt. Das Tier ist unbekannt, da kein Material für eine genetische Analyse gewonnen werden konnte.

Wildhüter Guolf Denoth bestätigte am Montag auf Anfrage eine Meldung von Radio Rumantsch RTR, wonach am Sonntag frische Bärenspuren in der Nähe des Dorfes Zernez gesichtet wurden. Verfolgen liessen sie sich nur schlecht, weil laut Denoth am Sonntag der Schnee stark unter der Sonne schmolz. Und am Montag schneite es im Engadin gebietsweise heftig.

Der letzte aus Norditalien nach Graubünden gewanderte Bär, der zuerst ebenfalls in der Nähe von Zernez beobachtet wurde, war M32. Eine Woche später, Anfang April vergangenen Jahres, wurde M32 zwischen Zernez und S-chanf spätabends nach 23 Uhr frontal von einem Zug der Rhätischen Bahn erfasst. Das Grossraubtier wurde auf der Stelle getötet.

Seit dem Sommer 2005 wandern immer wieder Braunbären aus Norditalien nach Graubünden ein. Geblieben in der Schweiz ist noch keiner. (SDA)

Montag, 1. Mai 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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