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Bewohner nun obdachlos: Mehrfamilienhaus in Chur GR abgebrannt

CHUR GR - Ein Brand hat am Sonntag ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus in Chur unbewohnbar gemacht. Sieben Erwachsene und ein Kleinkind fanden vorübergehend Unterkunft bei Bekannten und Verwandten. Verletzt wurde niemand.

Die Churer Feuerwehr, die nach der Alarmierung mit zwei Löschzügen ausgerückt war, brachte das Feuer am frühen Nachmittag rasch unter Kontrolle. Sie verhinderte zudem ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude in der Nähe, wie die Bündner Kantonspolizei am Montag mitteilte.

Die Polizei nahm die Brandermittlung auf. Nähere Angaben über den entstanden Sachschaden konnte sie auf Anfrage nicht machen. (SDA)

Montag, 16. April 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Serbischer Zirkusbär ist erster Bewohner des Schutzzentrums: Vom Minikäfig in die Aroser Bergwelt

Im August öffnet das Bärenland Arosa. Jetzt ist klar, wer als Erstes ins neue Schutzzentrum einziehen darf – ein serbischer Zirkusbär.

Bern bekommt Konkurrenz: Anfang August eröffnet in Arosa GR das Bärenland, drei Hektar gross, Platz genug für fünf der pelzigen Raubtiere.

Ein Bewohner des Bärenschutzzentrums in den Bündner Bergen steht bereits fest: der letzte Zirkusbär Serbiens, der im November 2016 von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten und der Stiftung Arosa Bären aus dem Elend befreit wurde.

 

In der Stadt Srbobran bewohnte das Tier einen winzigen verrosteten und vermüllten Metallkäfig des Circus Corona. Hinter Gittern konnte sich der 350 Kilo schwere Bär nicht einmal aufrichten. Als der Zirkus geschlossen wurde, kam die Kreuzung aus Europäischem Braunbär und Eisbär in den Zoo des nordserbischen Palic.

Vielleicht bekommt er einen romanischen Namen

Im Juli soll er nun sein neues Zuhause auf 2000 Metern über Meer beziehen. Pascal Jenny, Geschäftsleiter Arosa Bärenland, sagt zu SonntagsBlick: «Neben dem Landweg wäre auch ein Flug von Belgrad nach Zürich möglich, danach mit einem Lastwagen bis Chur und mit der Rhätischen Bahn nach Arosa, denn die 360 Kurven auf der Passstrasse bekommen dem Bären nicht so gut.» Am Ende geht es per Gondel hinauf ins Bärenland.
Dann soll auch entschieden werden, wie er heisst: «Es ist möglich, dass der Bär einen romanischen Namen bekommt.»

Artgemässe Unterbringung

Die Verhaltensstörungen aus dem engen Käfig , so Jenny, hätten sich bereits deutlich gebessert: «Er läuft nicht mehr ständig im Kreis herum, weil er merkt, dass er jetzt viel mehr Platz hat.»

In Arosa darf er sich zwischen Teichen und Bäumen austoben. «Wir freuen uns, dass dem Tier nun noch viele Jahre in artgemässer Unterbringung inmitten der Bündner Berge bevorstehen», sagt Carsten Hertwig von Vier Pfoten.

Sonntag, 15. April 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Familie kommt in Lostallo GR mit Kleinbus von der Fahrbahn ab: Baby stirbt bei Unfall auf A13

Auf der Autobahn A13 in Lostallo GR hat sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Unfall ereignet. Eine Familie aus St. Gallen ist dabei mit dem Auto von der Strasse abgekommen. Ein Baby wurde bei dem Horror-Crash getötet.

Update folgt...

Donnerstag, 12. April 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Spektakulärer Unfall auf der A13: LKW-Rad trifft Tesla

Auf der A13 bei Chur hat sich am Mittwochmorgen ein schwerer Unfall ereignet. Verletzt wurde nach Augenzeugenberichten niemand.

Auf der A13 hat sich am Mittwochmorgen ein schwerer Unfall ereignet. Wie ein BLICK-Leser berichtet, verlor ein ausländischer LKW zwei Räder. Eines davon flog auf die Gegenfahrbahn und traf einen Tesla Model X – voll auf die Frontscheibe.

Das zweite Rad flog auf die Fahrspur, wo es wenig später von Fahrer und Polizei eingesammelt wurde. Die Lenker der beiden Fahrzeuge blieben wohl unverletzt. 

Mittwoch, 11. April 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Brandgefahr nach Kollision: Tesla kracht in Strassenböschung

Ein Tesla krachte nach einem Überholmanöver am Donnerstagabend auf der Julierstrasse in Silvaplana in eine Strassenböschung. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Der 46-jährige Autofahrer fuhr am Donnerstag um 21 Uhr über die Hauptstrasse H3a von Bivio kommend in Richtung Silvaplana. Auf dem geraden Strassenabschnitt bei der Örtlichkeit La Veduta überholte der Mann ein anderes Fahrzeug. In der darauf folgenden Rechtskurve geriet das Auto ins Schleudern, kollidierte mit der linksseitigen Strassenböschung und kam auf einem angrenzenden Kiesplatz zum Stillstand. 

Der Mann wurde leicht verletzt und konnte sich mit einer Drittperson selbständig zur Kontrolle ins Spital nach Samedan begeben, schreibt die Kantonspolizei Graubünden.

Aufgrund der erhöhten Brandgefahr des total beschädigten Elektrofahrzeuges wurde die Strassenrettung Trais Lajs aufgeboten. Diese unterstützte mit dreizehn Einsatzkräften die Bergung und den Abtransport des Teslas.

Freitag, 6. April 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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