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An seinen Verletzungen gestorben: Bauarbeiter (†29) fiel sechs Meter in die Tiefe

Hier stürzte der 29-Jährige in die Tiefe.

FLIMS - GR - Ein Bauarbeiter, der letzte Woche in Flims von einem Gerüst stürzte, ist im Spital gestorben.

Letzten Montagnachmittag fiel ein Bauarbeiter in Flims sechs Meter von einem Gerüst runter. Er hatte sich beim Sturz schwer verletzt.

Heute Dienstag teile die Kantonspolizei Graubünden nun mit. dass der Mann an den Folgen seiner Verletzungen gestorben sei. (stj)

Dienstag, 18. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Verletzungen nach Bremsmanöver: Frau (55) durch den Bus geschleudert

Eine Frau (55) wurde wegen eines starken Bremsmanövers wegen eines Wildtiers durch den Bus geschleudert. Sie musste mit mehreren Frakturen ins Spital eingeflogen werden.

In der Nacht auf Mittwoch ist wegen eines Bremsmanövers eine Buspassagierin gegen eine Trennwand geschleudert worden. Wie die Bündner Kantonspolizei berichtet, sass die 55-jährige Frau kurz vor Mitternacht in Samedan als einzige Passagierin im Nachtbus nach Bever.

Wegen eines Wildtieres auf der Fahrbahn bremste der Chauffeur stark ab. Dabei rutschte die Frau vom Sitz und wurde nach vorne geschleudert. Sie schlug am Boden und an einer Trennwand auf und zog sich mehrere Frakturen zu.

Der Chauffeur wendete sofort seinen Bus und brachte die Frau ins unmittelbar neben der Unfallstelle gelegene Spital Samedan. Die REGA flog die Frau nach der ersten medizinischen Versorgung zur weiteren Behandlung ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. (pma)

Mittwoch, 12. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Aus dem Auto geschleudert: Mann stirbt bei 160-Meter-Sturz in Obermutten GR

Ein Autofahrer (67) hat am Montag in Graubünden die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er stürzte in den Tod. Sein Beifahrer konnte noch rechtzeitig abspringen.

Zwei Männer wollten am Montag mit dem Auto die Bergstrecke von Mutten nach Obermutten hochfahren. Wie die Bündner Polizei berichtet, gerieten sie dabei oberhalb der Örtlichkeit Stafel über den linken Strassenrand hinaus.

Der 71-jährige Beifahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen, bevor der Wagen 160 Meter den Abhang hinunter stürzte und an einem Chalet zum Stillstand kam. Den 67-jährigen Fahrer hatte es nach 120 Metern aus dem Auto geschleudert.

Der Notarzt der Rega konnte nur noch dessen Tod feststellen.

Der unverletzt gebliebene Beifahrer wurde durch das Ambulanzteam des Spitals Thusis untersucht.

Die Kantonspolizei Graubünden untersucht den Unfallhergang gemeinsam mit mit der Staatsanwaltschaft. (SDA/noo)

Dienstag, 11. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Nach Unfall auf dem Luzisteig: Verwirrter Mann springt auf fremdes Autodach

In Maienfeld hat sich am Sonntagnachmittag ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Der Autolenker wurde verletzt – und zeigte ein offensichtlich verwirrtest Verhalten: Er sprang auf das Autodach eines zufällig vorbeifahrenden Autos.

Am Sonntagnachmittag ging um 13.35 Uhr bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Unfall auf der Luzisteigstrasse ein. Ersten Ermittlungen zufolge ist ein Autofahrer in Richtung Balzers (FL) von der Strasse abgekommen. Der Verletzte wies einen anderen Autofahrer an, ihn mitzunehmen.

Dieser wollte aber den Wunsch des Verletzten nicht nachkommen – worauf der verunfallte Lenker ihm auf das Autodach sprang und dieses beschädigte. Der Verunfallte, ein 32-jähriger Schweizer, hielt danach ein Fahrzeug an und fuhr als Mitfahrer in Richtung Balzers.

Mögliche weitere Kollisionen

Eine Patrouille der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein hielt das Fahrzeug an und führte den verwirrten Autolenker an die Unfallstelle zurück. Ein Ambulanzteam versorgte den verletzten Mann vor Ort und brachte ihn für weitere Abklärungen ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Dort wurde ihm eine Blut- und Urinprobe entnommen.

Das Fahrzeug dürfte bereits vor dem Unfall andernorts kollidiert sein. Personen, die Angaben im Zusammenhang mit dem Unfall oder allfälligen weiteren Kollisionen des schwarzen Audi Kombis machen können, melden sich bitte beim Verkehrsstützpunkt Chur (Telefon 081 257 72 50). (pma)

Sonntag, 9. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Touristin musste mit Helikopter geborgen werden: Nach dem Selfie stürzte sie in den Rhein

CHUR - Das Selfie sollte wohl ganz besonders schön werden: Eine Touristin ist unterhalb der Rheinbrücke in Chur in den Rhein gestürzt, als sie sich selber fotografieren wollte. Sie wurde von der Rega gerettet.

Am Sonntagmorgen hat eine 26-jährige Touristin unterhalb der Rheinbrücke beim Rheinsand ein Selfie von sich gemacht. Dabei verlor sie das Gleichgewicht und ist in den Rhein gefallen. Durch die Strömung ist sie rund einen Kilometer zu einer Sandbank Höhe den Sportanlagen Obere Au getrieben worden.

Von dort konnte sie sich auf einen Felsbrocken in Sicherheit bringen. Ein Rega-Helikopter befreite schliesslich die durchnässte Frau aus ihrer misslichen Lage.

Unverletzt, aber erschöpft

Die Stadtpolizei Chur erhielt von der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, dass sich eine Person auf einem grossen Stein im Rhein befinde und nicht mehr an Land zurück könne.

Eine Patrouille der Stadtpolizei stellte eine völlig durchnässte Frau auf einem grossen Felsbrocken neben einer Sandbank fest.

Sie wurde durch den aufgebotenen Rega-Helikopter der Basis Untervaz mittels einer Windenaktion vom Felsbrocken geborgen und an Land geflogen. Der Notarzt der Rega konnte bei der geborgenen Frau keine Verletzungen feststellen.

Die Touristin wurde nach der ärztlichen Untersuchung an ihr Aufenthaltsdomizil zurückgeführt. (fr)

Sonntag, 9. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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