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Totalschaden in Parpan GR: Junglenker (18) setzt Opel in Leitplanke

Ein Junglenker hat sich am Mittwoch auf der Talfahrt von Parpan in Richtung Churwalden GR bei einem Selbstunfall verletzt. Einen Totalschaden gab es am Auto.

Kurz nach Parpan waren die rechten Räder des Opels in einer langen Linkskurve über den rechten Strassenrand hinaus geraten. Danach überquerte das Fahrzeug die Gegenfahrspur und prallte gegen die Leitplanke, wie die Bündner Polizei am Donnerstag mitteilte.

Ein Ambulanzteam kümmerte sich um den Leichtverletzten und überführte ihn ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. (SDA)

Donnerstag, 3. August 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Am Bernina gegen Auto geprallt: Töfffahrer (48) bricht sich den Oberschenkel

Die Unfallstelle vor La Rösa GR.

LA RÖSA GR - Am Mittwochnachmittag sind am Bernina-Pass ein Motorradfahrer und ein Auto zusammengeprallt. Der Mann (48) erlitt dabei einen Oberschenkelbruch.

Ein Töffahrer (48) hat sich am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall auf der Südseite des Berninapasses einen Bruch des Oberschenkels zugezogen. Der Mann war gegen das Heck eines abbiegenden Autos geprallt.

Die Autolenkerin (55), die im Puschlav talwärts unterwegs war, wollte beim Weiler La Rösa von der Berninapassstrasse in eine Einfahrt abbiegen, wie die Kantonspolizei Graubünden am Donnerstag mitteilte. Dabei übersah sie den aus der Gegenrichtung herannahenden Motorradlenker, der trotz Vollbremsung gegen das Heck des abbiegenden Personenwagen prallte. Eine Ambulanz fuhr den verletzten Töfffahrer ins Spital nach Samedan. (SDA)

Donnerstag, 3. August 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Albtraum in Maloja GR: Mädchen (5) klemmt Arm im Lift ein!

MALOJA GR - Am Dienstag hat sich ein Mädchen in einem Lift den Arm eingeklemmt. Sie musste mit der Rega ins Kinderspital nach Zürich geflogen werden.

Am frühen Dienstagabend wollte in einem Hotel in Maloja GR ein 5-jähriges Mädchen mit zwei Erwachsenen mit einem älteren Personenlift vom Erdgeschoss in das Obergeschoss fahren. Als der Lift los fuhr, verlor das Mädchen einen Gummiball aus ihrer Hand.

Wie die Kantonspolizei Graubünden schreibt, habe das Mädchen den Ball auffangen wollen. Sie sei dann mit dem Arm zwischen die Lifttüre und Liftboden geraten. Obwohl der Liftaufzug sofort stoppte, wurde der Arm eingeklemmt.

Die Feuerwehr befreite das Mädchen aus dem Lift. Die Rettungskräfte brachten sie mit der Rega ins Kinderspital nach Zürich. (stj)

Mittwoch, 2. August 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Schüler aus Asien sollen das Hochalpine Institut Ftan GR retten: Bündner Elite-Schule wird International

FTAN GR - Während Jahren darbte das Hochalpine Institut vor sich hin. Weil immer weniger Schweizer ihre Kinder ins Internat schicken, folgt jetzt der Angriff auf Asien. Der neuen Kundschaft winkt Schweizer Matura und ein Studium an Elite-Unis.

Es ist ruhig oberhalb von Ftan GR. Betten, Gänge und Klassenzimmer im Hochalpinen Institut (HIF) sind verwaist. Nicht nur weil gerade Sommerferien sind. In der 1793 gegründeten Schule drücken nur etwas mehr als 40 Schüler die Bänke – vor zehn Jahren waren es noch rund 230. Vor zwei Jahren stand das Institut deswegen gar vor der Pleite.

Wie Peer den Niedergang stoppen will

Dann wurde Jon Peer (50) Verwaltungsratspräsident und entwarf einen Sanierungsplan. «Das Institut wurde schlecht geführt», sagt er. «Natürlich gab es einen gewissen Wandel und mehr Konkurrenzangebote, aber ich führe die Probleme vor allem auf Missmanagement zurück.» Als die Schülerzahlen im abgelegenen Ftan zurückgingen, hatte niemand einen Plan B zur Hand, um das HIF finanziell über Wasser zu halten.

Bis jetzt. In den letzten zwei Jahren tüftelte Peer an einem Business-Plan – nun bläst er zum Angriff auf Asien. Peer: «Weil der Markt in der Schweiz zu klein ist, müssen wir uns international ausrichten!» Investoren schiessen dafür fünf Millionen Franken in das marode Institut ein. Eine Partnerfirma garantiert 20 asiatische, vorwiegend chinesische Internatsschüler pro Jahr! Das rechnet sich. Für ein Schuljahr müssen Eltern zwischen 50'000 und 75'000 Franken zahlen. «Die effektiven Kosten sind vom Betreuungsaufwand abhängig», sagt Peer.

100 Asiaten soll Ftan GR beleben

Die Jugendlichen sollen fünf Jahre in Ftan verbringen. So könnten dereinst bis zu 100 asiatische Schüler gleichzeitig im Institut leben. Der Zeitplan ist definiert: Im ersten Schuljahr wird vor allem Deutsch unterrichtet und ans Schweizer Schulsystem herangeführt, die restliche Zeit für die Matura gebüffelt. Ist diese geschafft, geht es weiter an die Elite-Unis. «Die ETH in Zürich und die HSG in St. Gallen geniessen Weltruhm. Das hervorragende Bildungssystem hierzulande spielt uns in die Karten», so Peer. 

Mit dem Abschluss im Gepäck dürften seine Schüler nach erfolgreichem Studienabschluss in ihren Heimatländern gefragte Leute sein. Jon Peer ist überzeugt, dass von diesem Geschäftsmodell alle profitieren. Er verspricht sich eine Wertschöpfung für die ganze Region: «Die Jugendlichen werden im Dorf konsumieren, ihre Eltern ihre Ferien hier verbringen. Dazu kann die Region Kontakte mit zukünftigen Topleuten knüpfen, die mit diesem Ort verbunden sind!»

Schon nächstes Jahr sollen die ersten asiatischen Schüler in Ftan eintreffen. Peers Ziel ist klar: «Wir wollen mindestens 200 Schüler bei uns haben.» Denn: Die Investoren wollen nicht nur die schweiz-asiatischen Verbindungen pflegen, sondern für ihr Geld auch Gewinne sehen. Und die gibts nur bei vollem Haus. 

Dienstag, 1. August 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Überflutete Keller und umgestürzte Bäume: Heftiges Unwetter zog über Chur

CHUR - Ein schweres Unwetter hat am Sonntagabend die Stadt Chur heimgesucht. Feuerwehr und Polizei rückten wegen überfluteter Keller, Strassen und Unterführungen, sowie wegen eines umgestürzten Baumes aus.

Chur erlebte einen turbulenten Sonntagabend. Ein heftiges Unwetter zog über die Stadt. Feuerwehr und Polizei war im Grosseinsatz. Die meisten Anrufer hätten sich über vollgelaufene Keller und überschwemmte Wohnungen. An der Ackerbühlstrasse wurde ein Baum entwurzelt. Der Baum fiel auf eine Stromleitung und beschädigte diese. Auf der Emserstrasse wurde das Koffermaterial der im Bau stehenden Strasse weggespühlt.

Der Fahrverkehr wird die ganze Nacht über einspurig am so entstandenen Loch in der Fahrbahn vorbeigeführt. Im Weiteren standen mehrere Strassenunterführungen unter Wasser. Nebst der Stadtpolizei, stand die Feuerwehr Chur mit rund 12 Personen, die Industriellen Betriebe und die Werkbetriebe der Stadt Chur, sowie eine Sicherheitsfirma im Einsatz. (nbb)

Sonntag, 30. Juli 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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