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Nach Glatteis-Unfall in Chur GR: BMW-Fahrer macht sich aus dem Staub

CHUR GR - Am Samstag verliert ein Fahrer wegen Glatteis die Kontrolle über seinen BMW, kracht gegen eine Laterne. Nach dem Unfall flüchtet der Lenker, kann jedoch kurze Zeit später geschnappt werden.

Samstagabend in Chur GR: Ein Fahrer ist mit einem schwarzen BMW auf Comericalstrasse in Richtung Raschärenstrasse unterwegs. Die Fahrbahn ist glatt. In einer Linkskurve passiert es. Der Lenker verliert die Kontrolle über den BMW und kracht gegen eine Strassenlaterne und einen Zaun.

Nach dem Unfall macht sich der Fahrer aus dem Staub und flüchtet. Doch kurze Zeit später trifft er auf eine Patrouille der Stadtpolizei beim Feuerwehrdepot an der Comercialstrasse. (jmh)

Sonntag, 31. Dezember 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Lenkerin (59) nickt am Steuer ein: Range Rover überschlägt sich auf der A13

Auf der Autobahn A13 hat sich am Freitag ein Range Rover mehrfach überschlagen. Die Fahrerin (59) war zuvor am Steuer eingeschlafen – zwei Personen wurden verletzt.

Eine 59-jährige Frau ist am Freitag auf der Autobahn A13 bei Maienfeld GR mit ihrem Range Rover Sport verunglückt. Die Autofahrerin war von Landquart SG in Richtung Maienfeld GR unterwegs als sie am Steuer kurz einnickte.

Sie verlor daraufhin die Kontrolle über ihren Geländewagen, touchierte erst die Mittelleitplanke bevor sie dann nach rechts gegenlenkte und dabei die Leitplanke durchbrach.

Zwei Verletzte und ein Totalschaden

Der Range Rover überschlug sich infolge mehrfach, bevor der Wagenauf dem abfallenden Wiesenbord auf dem Dach liegen blieb. Beim Selbstunfall sog sich sowohl die 59-jährige Autofahrerin als auch ihr Beifahrer leichte Verletzungen zu. Sie schafften es den Wagen selbstständig zu verlassen, wie die Kantonspolizei Graubünden in einer Mitteilung schreibt.

Beide mussten von der Ambulanz ins Kantonsspital Graubünden nach Chur gebracht werden. Am Geländewagen entstand Totalschaden. Wegen der Tatbestandsaufnahme und den Instandstellungsarbeiten musste der Verkehr vorübergehend über die Überholspur umgeleitet werden. (rad)

Freitag, 29. Dezember 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Fünf Verletzte nach Unfall auf A28: Schweizerin und Holländer bauen Frontal-Crash

Bei Landquart sind zwei Fahrzeuge heftig ineinander gekracht.

Bei Landquart im Kanton Graubünden ist es heute zu einem heftigen Autounfall gekommen. Eine Schweizerin und vier Personen aus Holland mussten ins Spital gebracht werden.

Es kracht um zirka 13.45 Uhr auf der A28: Eine 47-jährige Schweizerin ist alleine Richtung Landquart GR unterwegs, als ihr ein 58-jähriger holländischer Autolenker mit seiner dreiköpfigen Familie im Fahrzeug entgegenkommt. Beim Anschluss Camping Ganda kollidierten die beiden Fahrzeuge dann heftig frontal miteinander. 

Durch den Aufprall werden alle beteiligten Personen mittelschwer verletzt, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt. Sie wurden mit Krankenautos ins Spital Schiers sowie ins Kantonsspital Graubünden in Chur gebracht. 

Der Verkehr musste während über zwei Stunden über die Zufahrten des Anschlusses umgeleitet werden. Noch wird untersucht, wie es genau zum Frontal-Crash kommen konnte. (cat)

Donnerstag, 28. Dezember 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Lichtblick beim Bergsturz von Bondo GR: Wie Bauer Otto Ganzoni seine Kühe wiederfand

BONDO GR - Am 23. August stürzen am Piz Cengalo vier Millionen Kubikmeter Fels ab, acht Wanderer kommen dabei ums Leben. Im Bergdorf Bondo GR wurden mehrere Häuser verschüttet.

  • Am 23. August stürzen am Piz Cengalo vier Millionen Kubikmeter Fels ab.
  • Acht Wanderer kommen dabei ums Leben.
  • Im Bergdorf Bondo GR werden mehrere Häuser verschüttet.

Als Reporter erlebt man Emotionen hautnah mit. Kurz nach der Katastrophe standen die Leute in Bondo GR unter Schock. Bei vielen war die Verzweiflung gross. Trotzdem behielten die Einheimischen ihre Hoffnung.

Am meisten berührte mich die Geschichte von Bauer Otto Ganzoni, 70 (lesen Sie hier den Originalartikel). Seine Kühe hatten gespürt, dass der Berg abbricht. Die Tiere brachten sich von selbst in Sicherheit. Ganzoni hatte zuerst gedacht, dass seine Kühe tot seien. Denn dort, wo er sein Vieh zurückgelassen hatte, stand nach dem Felssturz nichts mehr.

Vier Kühe und ein Kalb im Heli abtransportiert

Doch die Tiere vertrauten ihrem sechsten Sinn und machten sich rechtzeitig aus dem Staub. BLICK war dabei, als der Heli die Tiere unbeschadet ins Tal flog. Es waren vier Kühe und ein Jungtier. Das männliche Kalb war erst nach der Katastrophe oben am Berg zur Welt gekommen.

Bauer Ganzoni strahlte vor Freude, als er es in die Arme schloss. Obwohl die Gesteinsmassen seine Alphütte und zwei kleine Ställe weggefegt hatten.

Mittwoch, 27. Dezember 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Drei Meter tief unter dem Schnee begraben: Vermisster Skitourengänger tot aufgefunden

JENAZ - In Jenaz ist am Sonntagvormittag ein Skitourengänger tot aufgefunden worden. Der Mann war seit Samstagabend vermisst worden.

Ein Franzose (31) stieg am Samstagnachmittag in Begleitung seiner Partnerin von Fideris in Richtung Glattwang auf. Unterhalb des Gipfels trennte sich das Paar. Der Mann wollte den Glattwang alleine besteigen, während seine Partnerin ins Berghaus in den Fideriser Heubergen vorging, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt. Als der Mann dort bis am Abend nicht eintraf, wurde eine Suchaktion eingeleitet.

Der Skitourengänger konnte nun am Sonntagvormittag nur noch tot aus einem Lawinenkegel im Garauschatobel geborgen werden. Er hatte bei der Abfahrt ein Schneebrett ausgelöst und war mehr als einen Kilometer über felsiges Gelände mitgerissen worden. Die Rettungskräfte bargen ihn aus einer Tiefe von knapp drei Metern. (nbb)

Montag, 25. Dezember 2017/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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