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Glatteis-Unfall in der Region Surselva: Fünf Verletzte bei Frontal-Crash

LUMNEINS GR - Bei Lumneins GR kollidierten am Sonntagmorgen zwei Autos. Dabei wurden fünf Personen verletzt.

Ein Mann (55) fuhr am Sonntagmorgen von Ilanz kommend auf der Oberalpstrasse in Richtung Disentis. Bei Lumneins in einer Rechtskurve geriet er auf der vereisten Strasse auf die Gegenfahrbahn. Dabei kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto. 

Zwei der fünf Insassen der beiden Fahrzeuge wurden mittelschwer, drei leicht verletzt, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt. Die Lenkerin des anderen Wagen musste mittels Aufschneiden des Fahrzeugdaches gerettet werden. Eine Frau wurde mit der Rega ins Kantonsspital Graubünden nach Chur überflogen. (nbb)

Sonntag, 7. Januar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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RhB-Waggon entgleist: Bahnstrecke Chur-Arosa ist unterbrochen

Der Bahnverkehr der Rhätischen Bahn auf der Linie Scuol-Tarasp - Pontresina ist wegen eines entgleisten Güterwagens unterbrochen. (Symbolbild)

Die Strecke der Rhätischen Bahn zwischen Chur und Arosa ist blockiert. Der Grund ist ein entgleister Zug.

Zwischen Chur und der Station St. Peter-Molinis ist heute Nachmittag bei einem Zug der Rhätischen Bahn (RhB) eine Achse eines Personenwaggons aus den Schienen gesprungen. In dem Zug, der von Chur nach Arosa unterwegs war, sassen nach Angaben der RhB zwischen 50 und 60 Reisende. Verletzt wurde niemand.

Da die ganze Zugkomposition von einem dreiteiligen Triebzug gezogen wurde, konnten die Passagiere von den hinteren Waggons in den Triebzug umsteigen, sagt RhB-Sprecherin Yvonne Dünser. Die durch die aus der Schienen gesprungene Achse blockierten Waggons wurden danach abgekoppelt und auf der Strecke stehen gelassen.

Der Triebzug setzte mit den Passagieren seine Reise in Richtung Arosa fort. Die zurückgelassenen Waggons wurden anschliessend von Chur aus mit Hilfe eines Bauzuges geborgen und abgeschleppt, sagte Dünser. Für die Dauer des Unterbruchs wurden Bahnersatzbusse organisiert. (SDA)

Sonntag, 7. Januar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Unverletzt in Bündner Tobel gelandet: Autofahrer (25) überlebt 150-Meter-Absturz

Die Unfallstelle in Tersnaus GR.

TERSNAUS GR - Ein 25-jähriger Autofahrer hat am Mittwoch im Lugnez in Graubünden einen Sturz über 150 Meter einen steilen Abhang hinunter unverletzt überstanden. Der Lenker konnte sich selber aus dem Wrack befreien und zur Strasse hochklettern.

Der Mann war in Tersnaus auf der Valserstrasse bergwärts unterwegs, als sein Wagen in einer Linkskurve rechts von der Strasse geriet und eine Schneemauer durchbrach. Das Auto stürzte 150 Meter einen Abhang in ein Tobel hinunter und blieb in einem Bachbett liegen, wie die Bündner Polizei am Donnerstag berichtete.

Der Lenker befreite ohne fremde Hilfe aus dem total beschädigten Personenwagen und kletterte zur Strasse hoch. Drittpersonen transportierten ihn zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz. (SDA)

Donnerstag, 4. Januar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Zwanzig Bewohner in Klosters GR evakuiert: Silvester-Rakete steckt Haus in Brand

KLOSTERS GR - In der Neujahrsnacht hat in Klosters GR ein unkontrollierter Abschuss eines Feuerwerkkörpers einen Brand in einem Mehrfamilienhaus ausgelöst. Das Gebäude musste evakuiert werden.

In der Umgebung der Landstrasse 17 in Klosters wurden in der Zeit von Mitternacht bis zirka ein Uhr mehrere Feuerwerkskörper abgefeuert. Während diesem Zeitraum traf eine Rakete die Dachuntersicht des Mehrfamilienhauses. Die Holzkonstruktion entzündete sich, es kam zu einem Mottbrand.

Die mit 40 Einsatzkräften ausgerückte Feuerwehr Klosters hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Für den Rest der Nacht wurde eine Brandwache gestellt.

Insgesamt mussten zwanzig Bewohner, darunter zwei Kinder, wegen der starken Rauchentwicklung evakuiert werden. Sie konnten die Nacht bei Bekannten verbringen.

Am Gebäude entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Kantonspolizei Graubünden in Klosters sucht Zeugen (Telefon 081 257 76 50). (gf)

Dienstag, 2. Januar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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Glücksengel an Silvester: Zwei Personen durch Lawine in Zuoz verschüttet

Am Sonntag sind bei einem Lawinenniedergang am Piz Belvair zwei Personen von einer Lawine verschüttet worden. Nachdem sie befreit werden konnten, wurden sie zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Eine vierköpfige Skitourengruppe stieg am Sonntagvormittag auf den Piz Belvair in Zuoz GR. Auf der Abfahrt über den Südhang in Richtung Madulain löste sich um 14.10 Uhr eine Lawine und riss die vier Skifahrer mit. Eine Person wurde leicht verschüttet und konnte sich selbständig befreien.

Zum gleichen Zeitpunkt befand sich ein Ehepaar beim Aufstieg zum Piz Belvair und wurde von den Schneemassen der Lawine verschüttet. Das Paar konnte durch die talwärts Fahrenden, dank Kameradenhilfe mit Lawinenverschüttetensuchgerät LVS, geortet und unverletzt aus den Schneemassen befreit werden.

Mit der Rega wurde das Paar zur Kontrolle ins Spital nach Samedan geflogen. Im Einsatz standen zudem zwei Helikopter der Heli Bernina, drei Lawinensuchhunde-Teams der SAC Sektion Bernina sowie die Kantonspolizei Graubünden. (fr)

Montag, 1. Januar 2018/Autor: SuperUser Account/Anzahl Ansichten (0)/Kommentare (0)/
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